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9. Countries and People  (Images)

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BAKU AZERBAIJAN SECO

BAKU / AZERBAIJAN /MAY 2003 DAS BAKU-WASSERPUMPEN PROJEKT BEFOERDERT DAS WASSER AUCH IN HOEHERE STOCKWERKE IN DEN WOHNGEBAEUDEN. EIN GROSSES PROBLEM NEBEN DER UNGENUEGENDEN WASSERQUALITAET. DIE PUMPEN FUNKTIONIEREN NUR 3 STUNDEN PRO TAG.


ID: 5026

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ASERBAIDSCHAN SECO

Im Bild der Bau einer neuen schwimmemden Erdoelplattform zum Einsatz im kaspischen Meer in der Naehe von Baku. Anlaesslich der Mission von Staatssekretaer David Syz in Baku vom 6.-10-Mai 2003 besuchte eine Gruppe von Schweizer JournaListen verschiedenen Projekte der Osthilfe des seco. Die Schweiz bzw. das seco ist in Aserbaidschan sehr aktiv in den Bereichen Infrastruktur (Zugang zu frischem Trinkwasser) bzw. Wasserversorgung in Baku, in Technischer Assistenz im Bankenbereich, in der Landvermessung /Katasterplanung wie auch im Leasing und in der Investitionsfoerderung. Die Wirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit des seco koennte sich angesichts der massiven Umweltproblematik in Aserbaidschan mittelfristig im Umweltdialog mit den aserischen Behoerden einsetzen und diesbezuegliche Projekte eingehen.


ID: 4754

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JOURNALISTENREISE SUEDAFRIKA SECO

JOHANNESBURG / SUEDAFRIKA / JUNI 2004. PORTRAIT TOWNSHIP-VIEW


ID: 4704

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ASERBAIDSCHAN SECO

Im Bild Schlammvulkane im Sueden Aserbaidschans, welche in einer touristisch noch unberuehrten Gegend liegen. Anlaesslich der Mission von Staatssekretaer David Syz in Baku vom 6.-10-Mai 2003 besuchte eine Gruppe von Schweizer JournaListen verschiedenen Projekte der Osthilfe des seco. Die Schweiz bzw. das seco ist in Aserbaidschan sehr aktiv in den Bereichen Infrastruktur (Zugang zu frischem Trinkwasser) bzw. Wasserversorgung in Baku, in Technischer Assistenz im Bankenbereich, in der Landvermessung /Katasterplanung wie auch im Leasing und in der Investitionsfoerderung. Angesichts des Potentials fuer den Tourismus koennten Investoren auch diesen Non-oil-sektor anvisieren.


ID: 4868

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KAMBOTSCHA STRASSENVERKAUF

Zuckerrohrsaft-Verkaeufer seco / Christian Hofer


ID: 4946

In focus

Botschafterin Beatrice Maser Mallor (*1961), Dipl. Arch. ETHZ, Nachdiplomstudium der Entwicklungsländer (NADEL), Delegierte des Bundesrates für Handelsverträge, seit 1. Dezember 2008 Leiterin des Bereichs Wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit in der Direktion für Aussenwirtschaft. Von 2004 bis 2008 Leiterin des Ressorts Exportförderung und Standortpromotion in der Direktion für Standortförderung. Von 2001 bis 2004 Detachierung zur Europäischen Entwicklungsbank (EBRD) in London. Ende 1995 Eintritt ins Bundesamt für Aussenwirtschaft (BAWI); zuvor bei FUNDES in La Paz. Von 1989 bis 1994 beim Schweizerischen Bankverein in Zürich und New York.